Question: Was passiert wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen?

Als geburtenstarke Jahrgänge öffneten sie das Zeitfenster, in dem sich eine demografische Dividende einfahren lässt. Denn als sie in das Erwerbsalter hineingewachsen waren, stand der Gesellschaft eine überproportional große Zahl an Arbeitskräften zur Verfügung.

Wann gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente?

Im Jahre 2020 wird dort der Jahrgang mit den meisten Geburten in Rente gehen. Der Rentner-Zenith in Europa wird laut Allianz rund 5 Jahre nach dem der USA folgen. Während 1950 weniger als 5% der deutschen Bevölkerung zwischen 60 und 65 Jahre alt waren, werden es 2025 voraussichtlich knapp 9% sein.

Welche sind die geburtenstarken Jahrgänge?

In Deutschland werden die im Zeitraum von 1955 bis 1969 Geborenen von Statistikern als geburtenstarke Jahrgänge bezeichnet. Was passiert wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen?

Wir zeigen Ihnen, wann diese Geburtsjahrgänge regulär in Rente gehen können. Sie erfahren auch, ob es eine Möglichkeit gibt, vor dem regulären Renteneintrittsalter den Job an den Nagel zu hängen.

Was passiert wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen?

Zudem zeigen wir Ihnen, welche Rentenoptionen den Geburtsjahrgängen 1958 und 1959 zur Verfügung stehen. So können beispielsweise die Geburtsjahrgänge 1958 mit 66 Jahre und die Geburtsjahrgänge 1959 mit 66 Jahre und 2 Monate in die reguläre Altersrente ohne Abschläge gehen.

Für die nachfolgenden Geburtsjahrgänge steigt pro Jahrgang das Renteneintrittsalter um 2 Monate an.

Was passiert wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen?

Alle Beitragszahler die ab dem 1. Januar 1964 geboren wurden, können erst mit Vollendung des 67. Keine Regel ohne Ausnahmen, denn dürfen die Altersrente ohne Abschläge früher genießen.

Allerdings wird dann ein Abzug von 0,3 Prozent für jeden Monat vorgezogene Rente berechnet.

Früher in Rente: Ratgeber (2022)

Wann diese sogenannte abschlagsfreie Rente ab 63 für die besonders langjährig Versicherten möglich ist, zeigt die folgende Tabelle: Jahrgang Renteneintrittsalter für Rente ohne Abschläge 1957 63 Jahre und 10 Monate 1958 64 Jahre 1959 64 Jahre und 2 Monate 1960 64 Jahre und 4 Monate 1961 64 Jahre und 6 Monate 1962 64 Jahre und 8 Monate 1963 64 Jahre und 10 Monate ab 1964 65 Jahre Fazit: Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung können zum regulären Renteneintrittsalter in Rente gehen.

Eine Frührente ist möglich, wenn der Versicherte bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Grundsätzlich wird für jeden Monat Frührente ein Rentenabschlag von 0,3 Prozent berechnet.

Lediglich besonders langjährig Versicherte können vor dem regulären Renteneintrittsalter die Altersrente ohne genießen. Der erfahrene Finanzexperte Robert Aschauer schreibt für einfach-rente.

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