Question: Warum sollte man nicht räuspern?

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Um sich zu schützen, produzieren die Schleimhäute vermehrt dickflüssiges Sekret, das den Räusper-Drang zusätzlich verstärkt. Wer weiter räuspert, riskiert einen schmerzenden und wunden Hals. Außerdem kann es auf Dauer zu Veränderungen der Schleimhaut kommen. Die Stimme klingt dann belegt und heiser.

Was folgt, ist gequältes Geräusper, um den sprichwörtlichen Frosch im Hals wieder zu vertreiben. Häufig ist eine Erkältung Schuld am nervigen Dauerräuspern. Doch können auch ganz andere Erkrankungen dahinter stecken.

Schlägt der Infekt auf die Stimmbänder oder den Kehlkopf, schaltet er dort den Räusper-Sensor ein. Das setzt einen Reflex in Gang, um den festsitzenden Schleim irgendwie los zu werden.

Ständiges Räuspern ... WARUM ??? [Archiv]

Diese bildet sich durch eine Entzündung der dort liegenden Speicheldrüse und lässt die Unterseite der Zunge bis zu wallnussgroß anschwellen. Von dort aus sorgt die Geschwulst für Schluck- und Sprechbeschwerden und kann Husten oder Räuspern auslösen. Das Gefühl aber, dass im Hals etwas steckt, das dort nicht hingehört, löst sie nicht aus.

In gewissem Umfang ist das normal. Normalerweise schluckt man ihn unbemerkt hinunter.

Stiller Reflux: HNO

Wird jedoch durch Grunderkrankungen wie chronische Nasennebenhöhlenentzündung, Autoimmunerkrankungen, Allergien oder Zysten vermehrt Schleim gebildet, fließt entsprechend viel Sekret in den hinteren Rachenraum ab. Sie macht sich auch durch Warum sollte man nicht räuspern? wie Gesichtsdruck, Zahn- oder Kopfschmerzen sowie Stimmprobleme bemerkbar. Manchmal können auch Antibiotika notwendig sein. Es sollte also vorher zweifelsfrei klar sein, dass eine bakterielle Infektion dies notwendig macht.

Das kann der Fall sein, wenn sich auch die unteren Atemwege entzünden. Das löst oft eine Entzündung aus.

Warum sollte man nicht räuspern?

Meist geschieht es nachts, wenn der Körper in seiner horizontalen Lage rein physikalisch einen Rückfluss erleichtert. Da nicht jeder Refluxkranke auch unter spürbarem Sodbrennen leidet, sollte man in jedem Fall den Arzt aufsuchen, wenn das Räuspern länger als drei Wochen andauert, empfehlen die Hals- Nasen- Ohren-Spezialisten.

Mit Warum sollte man nicht räuspern? speziellen endoskopischen Optik können sie sich die Oberfläche von Kehlkopf und Stimmbändern anschauen. Auf diese Weise kann der Mediziner chronisch-entzündliche Veränderungen der Schleimhaut erkennen, die neben dem zwanghaften Räuspern auch für ein Kloßgefühl und sogar Asthma verantwortlich sein können.

Ihm selbst sind beinahe die Hände gebunden, denn auch wenn er durch das Endoskop die Ursache ausfindig machen kann, darf er nur ohnehin frei erhältliche Magenmittel verordnen und kann sonst von den Krankenkassen in Regress genommen werden.

Warum sollte man nicht räuspern?

Weitaus häufiger ist es, dass das Dauerräuspern durch das Überbeanspruchen der Stimmbänder durch zu lautes oder zu viel Reden verursacht wird. In diesem Fall allerdings werden die Schleimhäute der oberen Atemwege zu trocken, ebenso wie durch das Atmen durch den offenen Mund.

Die Betroffenen haben dennoch ein Kloßgefühl im Hals. Das hilft: Lutschpastillen und Inhalationen helfen, die Schleimhäute zu befeuchten.

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